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Toskana 2016

Immer wieder zieht es mich in die Toskana. Das Licht, die Farben, die schöne Küste, die urbanen Dörfer. Ganz zu schweigen von dem guten Essen und dem leckeren Wein. Außerhalb der großen Reisesaison kann man hier umgestresst Urlaub machen und sich seinen Hobby der Fotografie widmen.

Monday

Ich mag Shootings in Apartments ohne die Benutzung von Blitzlicht. In diesem Beispiel mit der Barbara habe ich das natürliche Fensterlicht benutzt und lediglich ab und zu mit einem Aufheller störende Schatten in Ihrem Gesicht entfernt. Solche Modelshootings gefallen mir, weil hier die Natürlichkeit der gesamten Situation wieder gegeben wird. Fotografiert habe ich in einem Apartment in Pforzheim, gar nicht so weit weg von mir.

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Lechtaler Alpen

Im Rahmen der Leica Fotoakademie habe ich meine erste Bergwanderung gemacht. Wir waren mit 6 Fotografen in den Lechtaler Alpen, rund um den Parzinn mit mäßigem Gepäck unterwegs, abseits der großen Touristenströme. 4 Tage lang sind wir von Hütte zu Hütte gewandert und haben eine fotografische Outdoorreportage erstellt. Unsere Truppe hat sich super verstanden, vom Wetter hatten wir von Sonnenschein bis Regen alles gehabt und es war mega anstrengend. Es hat sich gelohnt mal was Neues auszuprobieren und ich freue mich auf meine nächste Bergwanderung.

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Fotomodell Zaneta

Mit Zaneta habe ein überragendes Fotomodell über eine Modelagentur aus Prag kennen gelernt, mit der ich mich auf Anhieb sehr gut verstanden habe. Sie ist “Playmate of the month” im tschechischen Playboy, Ausgabe 08/2016. Es macht sehr viel Spaß mit Ihr zu fotografieren. Sie ist interessiert an guten Fotos und gibt alles dafür sich entsprechend zu präsentieren.  Hier stimmt die Chemie zwischen Fotograf und Modell. Ein wichtiger Baustein für gute Aufnahmen, die ich gerne auf meiner Homepage vorstellen werde.20160813_5691_Zaneta kopieren

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Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen

Bis zu 40000 Menschen waren hier zwischen 1945 und 1990 inhaftiert – nach dem Mauerbau vor allem so genannte Republikflüchtlinge und Dissidenten. Der gesamte Haftkomplex von berüchtigten „U-Boot“-Keller bis zum ausgedehnten Vernehmertrakt war darauf ausgerichtet, die Häftlinge psychisch zu zermürben.

Die Gedenkstätte entstand an einem Ort, der auf keinem Stadtplan der DDR verzeichnet war. Er gehörte zu einem hermetisch abgeriegelten und strengstens überwachten Gebiet, in dem sich ab 1951 die zentrale Untersuchungshaftanstalt der Staatssicherheit befand. Zuvor hatten hier die sowjetischen Besatzer zunächst ein Lager, später ein Untersuchungsgefängnis unterhalten.

Wie kein anderer Ort in Berlin erinnert die Gedenkstätte Berlin-Hohenschnhausen an die Ausmaße von Terror und Unterdrückung in der DDR.

Hier hatte ich Gelegenheit mit der Leica Foto-Akademie zu fotografieren.

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